Alwin und das Geheimnis der Zwergenhöhle

 
 
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 11.01.2017 15:20:15 Uhr.
 

 
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Alwin und das Geheimnis der Zwergenhöhle

Abenteuer zwischen zwei Welten

 

von Axel Ertelt

 

Der vorliegende Roman „Alwin und das Geheimnis der Zwergenhöhle“ ist kein frei erfundenes „Abenteuer zwischen zwei Welten“, sondern ein Tatsachenroman, dessen geschilderte Geschichten zu ca. 70 Prozent aus realen, tatsächlich passierten Ereignissen bestehen. Was wie ein Abenteuerroman mit Aspekten aus Fantasy, Science Fiktion und Krimi anmutet, ist tatsächlich zum Großteil so passiert. Jede Romanfigur steht dabei für eine real existierende Person. Die Schauplätze der Geschichte sind die realen Schauplätze der tatsächlichen Ereignisse. Nur die Namen der Personen, für die hier nur Vornamen verwendet werden, sind geändert worden. Die Betroffenen der Geschehnisse werden sich, sofern sie heute noch leben, in der Geschichte sicher wieder erkennen. Außenstehende können allerdings kaum einen Rückschluss auf die realen Personen ziehen.

Warum wurde die Romanform für diese fantastischen Ereignisse gewählt. Nun, sobald Sie, lieber Leser, die Geschichte gelesen haben, dürfte Ihnen die Antwort klar vor Augen stehen: Die Ereignisse sind für unser ach so aufgeklärtes technisches Zeitalter teilweise so unglaublich, dass sie vermutlich von vielen als Phantasie abgetan werden. Und darum mussten die Geschehnisse in Romanform anstatt als Dokumentation veröffentlicht werden. Die Beteiligten wollten nicht das Risiko eingehen als Phantasten und Spinner abgestempelt zu werden.

Auf einige Aspekte dieser Geschichte weist auf einer halben Buchseite sogar der Wissenschaftspublizist und Sachbuchautor Ulrich Magin in seinem 2015 erschienenen Buch Magischer Mittelrhein hin…

 

Kurze Inhaltsübersicht

 

Prolog: (Ein paar Worte über Alwin)

 

Episode 1: Ein Zwerg im Haus

Alwin ist zu Hause bei Fritz in Köln. Dieser sah eines Nachts auf dem Küchentisch einen Zwerg. Als Fritz die Küche betrat, sprang dieser vom Tisch und verschwand unauffindbar unter der Eckbank.

Am Morgen bemerkte er in der Plexiglashaube seines neuen Plattenspielers die Eindrücke zweier kleiner Hände, die noch am Abend nicht darin gewesen waren. Diese Abdrücke waren eine originale Nachbildung verkleinerter Hände und selbst die Papillarlinien waren bis ins Detail erkennbar.

 

Episode 2: Expedition zum Heidenhäuschen

Alwin fährt mit seinem Düsseldorfer Kollegen Hans zum Heidenhäuschen, einem Bergrücken bei der Ortschaft Ellar im Westerwald. Dort untersuchen sie einen UFO-Landeplatz.

Eine anschließende Exkursion in das Basaltblockmeer auf dem Rücken des Berges bzw. des Heidenhäuschens zieht eine extrem hohe Fotoausbeute nach sich. Bei der späteren Begutachtung der gemachten Dias bekommt Alwin bei der Betrachtung eines bestimmten Bildes immer „Bauchschmerzen“. – Bis er dann plötzlich erkennt, was ihn an dem Foto immer störte. Auf dem Bild sind zwei kleine Leute in einem Raumanzug zu sehen…

Alwin ist geschockt. Seit dem letzten Treffen mit Fritz fühlt er sich regelrecht von Zwergen umgeben. Aber gibt es sie denn wirklich? Der Höhepunkt in dieser Situation ist dann das spurlose Verschwinden des betreffenden Fotos aus seinem gut behüteten Archiv…

 

Episode 3: Mit Fritz an der Zwergenquelle

Wer dreimal einen Schluck aus der Quelle trinkt, der kann die Zwerge sehen. So soll eine uralte Legende besagen, die man sich um die Quelle erzählt.

Alwin, Fritz, Hans, Horst-Walter, Markus und Marion machen sich auf den Weg zur Quelle. Fritz hat etliche leere Flaschen im Gepäck worin er das Quellwasser abfüllen und mit nach Hause nehmen will.

An der Quelle trinkt Fritz daraus und ermuntert dann alle anderen auch drei Schlucke daraus zu trinken, damit auch die anderen die Zwerge sehen können. Als erstes machen es Marion und Markus. Alwin und Horst-Walter ziehen nach. Nur Hans sträubt sich mit Händen und Füßen dagegen und ist nicht zu überreden mitzumachen.

Später fragt Alwin ihn warum er sich da gesträubt habe und erhält zur Antwort von Hans, dass dieser nicht zum Zwerg werden wolle…

 

Episode 4: Erster Besuch an der Zwergenhöhle

Eine kleine und unscheinbare Höhle, so hat es den Eindruck. Nach wenigen Metern kommt man in die erste Kammer. Von dort geht ein einziger Gang zur linken Seite weiter ins Innere des Berges. Dieser ist nur kriechend zu überwinden und etwa fünf Meter lang. Dann mündet er in einer weiteren Kammer, die bis zu fünf Meter hoch ist. Hier geht es nicht weiter – zumindest nicht für einen normalen Menschen.

Doch es gibt hier einige kleine Gänge, etwa 25 bis 30 Zentimeter im Durchmesser, die von hier aus in unergründliche Tiefen des Berges führen.

Diese Gänge waren mit dafür verantwortlich, dass die Höhle den Namen Zwergenhöhle bekam. Und dann waren da noch die alten Geschichten, die erzählten, dass im Tal auf der Wiese vor dem Hang mit der Höhle früher die Zwerge immer die Kühe gehütet hätten.

 

Episode 5: Im Fadenkreuz einer fremden Macht

Schüsse werden auf Hans abgegeben, aus einem schwarzen Mercedes, in dem zwei ominöse, schwarz gekleidete Gestalten sitzen, von denen mindestens einer auch schon beim Heidenhäuschen gewesen war. Auf der Rückfahrt von Hans fiel fast Alwin einem Anschlag zum Opfer, weil der Reifen seines Autos angeschnitten wurde. Wer waren die ganz in schwarz gekleideten Männer? MIB’s?

 

Episode 6: Im Reich der Zwerge

Alwin will es wissen. Ganz allein macht er sich zur Zwergenhöhle auf um darin eine ganze Nacht zu verbringen. All seinen Mut nimmt er dafür zusammen.

Schließlich ist es soweit. Mit Isomatte und Schlafsack bewaffnet macht er sich zu seiner bisher unheimlichsten Übernachtung auf…

Was geschah dann? War alles nur ein Traum, eine phantastische Vision oder war Alwin tatsächlich im Zwergenreich?

 

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