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Alle meine hier veröffentlichten Pressemitteilungen können honorarfrei übernommen und veröffentlicht werden oder als Grundlage für eigene Artikel zum Inhalt der jeweiligen Pressemitteilung dienen. Ich würde mich jedoch bei einer Internetveröffentlichung über einen entsprechenden Link und bei einer Printveröffentlichung über ein Belegexemplar freuen.
 

Auf dieser Seite enthaltene Pressemitteilungen: 
 

 
Pressemitteilung Nr. 009-032016
 

Ein Abenteurer auf der Spur der Zwerge von Köln

 

Der Tatsachenroman „Alwin und das Geheimnis der Zwergenhöhle“ basiert zum Großteil auf wahren Ereignissen, die so unglaublich sind, dass sie nur in Romanform veröffentlicht werden konnten. Gute 70 % der Geschichte machen die realen Erlebnisse des Abenteurers aus. Darunter die Geschichte, in der ein Kölner des Nachts einen Zwerg in seiner Küche sah, der einen unheimlichen und spektakulären Beweis zurückließ. Diese Episode hat sogar der Wissenschaftspublizist und Sachbuchautor Ulrich Magin in seinem 2015 erschienenen Buch „Magischer Mittelrhein“ erwähnt.

 

Die Schauplätze der Geschichte sind die realen Schauplätze der tatsächlichen Ereignisse. Nur die Namen der Personen, für die hier nur Vornamen verwendet werden, sind geändert worden. „Das musste so sein, sonst könnte es passieren, dass die einzelnen Personen nicht mehr ernst genommen würden“, sagt der Abenteurer, der im Buch „Alwin“ genannt wird. Und in der Tat sind die Erlebnisse so spektakulär, dass es einem als Leser schwer fällt sie zu glauben. Und doch versichern Abenteurer und Autor, dass der Großteil der Geschehnisse tatsächlich stattgefunden hat.

 

Nach wahren Geschichten, so spannend, wie es nur das Leben schreiben kann…

 

Ein Kindle eBook der besonderen Art. Nur 2,99 €. „Alwin und das Geheimnis der Zwergenhöhle“ von dem bekannten Sachbuchautor Axel Ertelt.


Pressemitteilung Nr. 008-042014

Bestseller in Fachkreisen: Die Heimat der Götter

„Die Heimat der Götter" ist der Titel eines Buches von Wilfried Briegel und Axel Ertelt das 2013 im ANCIENT MAIL Verlag, Groß-Gerau, erschienen ist. Es trägt den Untertitel „Als die Götter von den Plejaden zur Erde kamen“.

Die Mythologien aller Völker rund um den Globus sind voll von Göttern, die einst vom Himmel herab kamen. Wenn diese Götter Außerirdische im Sinne der prä-astronautischen Hypothese waren, wo kamen sie dann her? Wilfried Briegel und Axel Ertelt begaben sich auf Spurensuche rund um den Erdball. Und dabei stießen sie immer wieder auf ein ganz bestimmtes Gebiet im Weltraum, das diese Heimat der Götter sein muss. Die Legenden und Mythen der Völker sprechen nicht nur von Besuchen aus diesem Bereich, sondern dieser Bereich spielte auch eine große Bedeutung im täglichen Leben aller Völker. Und nicht zuletzt gibt es viele Legenden, die sogar davon berichten, dass es einst einen regen Flugverkehr von der Erde dorthin gab...

Die detaillierte Argumentation und Beweisführung der Autoren ist ebenso spannend wie beweiskräftig geschrieben und lässt keinen anderen Schluss zu: Die Erde hatte einst Besuch von den Plejaden. Nicht umsonst spielen die Plejaden gerade heute eine große Rolle in der Esoterik. Wer sich für die Herkunft der Götter oder für die Plejaden interessiert, der sollte dieses Buch gelesen haben um mitreden zu können. Folgen Sie den Autoren auf dem Weg zu den Plejaden, der Heimat der Götter…

Wilfried Briegel & Axel Ertelt: „Die Heimat der Götter"; Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau 2013, ISBN 978-3-944198-94-1, Preis: 11,50 €.

(Rezensionsexemplare können mit einer Mail an den Autor nachgefragt werden.)


 
Pressemitteilung Nr. 007-012014
 
eBook über Thailand:
 
Geheimnisvolles Thailand
Phantastisches und Unbekanntes aus dem „Land des Lächelns“
 
Soeben (26.01.2014) ist das fünfte eBook von Axel Ertelt im Ancient Mail Verlag Groß-Gerau erschienen. Es ist sein viertes über Thailand, dem Heimatland seiner Frau. Diesmal geht es um die geheimnisvolle und unbekannte Seite des Landes. Eines faszinierenden Landes, das bereits zum liebsten Urlaubsziel der Deutschen in Asien gewählt wurde.
 
In Thailand ist der Buddhismus die vorherrschende Religion. Doch nirgends sonst auf der Welt ist der Buddhismus so mit dem Animismus, dem Geisterglauben, vermischt wie hier. Und so sind die Geister Thailands landesweit immer noch allgegenwärtig.
 
Aber es geht nicht nur um die Geister Thailands, sondern auch um thailändische Kulte, die angeblich unverwundbar machen sollen und um das Geheimnis der Tarnkappe, die ein Reisbauer bei Chiang Mai allen Ernstes besessen haben soll.
 
Die alten Legenden und Sagen sind genauso Gegenstand in Ertelts neuem eBook wie die alte siamesische Mythologie, die voll von Hinweisen ist, dass die Thais einst aus dem Weltraum kamen. Phantastische Aspekte, die in den Analen der Geschichte herumspuken. Was ist dran an solchen Stories?
 
Selbst die UFOs kommen nicht zu kurz und in Anbetracht des thailändischen Geisterglaubens treibt dieses Thema in Thailand so manche obskure Situation herauf. So zum Beispiel bei der „Invasion der Geltücher“. Und auch die Polizei teilt schon mal mit, dass sie mit Geistern und Co, nichts zu tun haben wollen, weil sie genauso viel Angst hätten wie die restliche Bevölkerung.
 
Folgen Sie dem Autor auf den Spuren durch ein Thailand, wie Sie es garantiert noch nicht kennen. Das eBook „Geheimnisvolles Thailand“ von Axel Ertelt ist im Ancient Mail Verlag erschienen u. a. in der Kindle-Edition bei Amazon.de erhältlich.
 
Gesamtaufstellung aller lieferbaren Bücher von Axel Ertelt:
 
Wenn Sie eine ausführliche Buchbesprechung planen, dann schreiben Sie eine Mail an den Autor.
Sie erhalten dann eine PDF-Datei des eBooks.
 

 
Pressemitteilung Nr. 006-102013 
 
eBook über Thailand:
 
Kanchanaburi und die Brücke am Kwai
Ein etwas anderer Reiseführer mit Hintergrundinformationen über Kanchanaburi
(Thailands drittgrößter Provinz)
 
von Axel Ertelt
 
Kaum ein Thailand-Reiseführer erwähnt Kanchanaburi. Und die, die es machen widmen dieser Provinz kaum mehr als ein bis zwei Seiten. In diesem E-Book erfahren Sie alles Wissenswerte über Thailands drittgrößte Provinz. Hintergrundinformationen, Sehenswürdigkeiten, Nationalparks und nicht zuletzt die Geschichte der Death Railway, der berüchtigten Todeseisenbahn aus dem Zweiten Weltkrieg. Und damit verbunden die Wahrheit über die Brücke am Kwai
 
Ein Buch für alle, die mehr wissen wollen als in den Reiseführern steht und ein Muss für alle, die nach Kanchanaburi reisen oder wissen wollen, wie es beim Bau der Todeseisenbahn wirklich zuging. Der berühmte Spielfilm „Die Brücke am Kwai“ hat mit der Realität wenig gemeinsam und wurde nicht einmal am Originalschauplatz gedreht.
 
Höhlen, Tempel, Nationalparks, Wasserfälle, Edelsteinminen, Ausflugs- und Sportmöglichkeiten und nicht zuletzt der berühmt-berüchtigte „Tempel der Tiger“ sind einige Sehenswürdigkeiten die es in Kanchanaburi zu entdecken gibt.
 
Planen Sie Kanchanaburi für ein paar Tage bei Ihrem nächsten Thailandurlaub fest ein. Fahren Sie aber nicht auf „Gut Glück“ dorthin, sondern machen Sie sich schlau mit dem vorliegenden, äußerst preiswerten E-Book. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen.
 
Axel Ertelt: „Kanchanaburi und die Brücke am Kwai“. Sie erhalten das E-Book über verschiedene Anbieter. Zum Beispiel in der Kindle Edition bei Amazon.de, Dateigröße: 808 KB, Seitenzahl der Printausgabe: 109 Seiten, Verlag: Ancient Mail Verlag Groß-Gerau (1. Aufl.: 7. August 2013), Sprache: Deutsch, Preis: 1,99 Euro. (Sie haben noch keinen Kindle? Bei Amazon.de gibt es den Kindle für PC zum kostenlosen Download!)
 
Wenn Sie eine ausführliche Buchbesprechung planen, dann schreiben Sie eine Mail an den Autor.
Sie erhalten dann eine PDF-Datei des eBooks.
 

 
Pressemitteilung Nr. 005-022013
 
Die Heimat der Götter
 
„Die Heimat der Götter" ist der Titel eines neuen Buches von Wilfried Briegel und Axel Ertelt das im Mai 2013 im ANCIENT MAIL Verlag, Groß-Gerau, erscheint.
 
Die Mythologien aller Völker rund um den Globus sind voll von Göttern, die einst vom Himmel herab kamen. Aber: Wo war die Heimat dieser alten Götter? Wo kamen sie her? Wilfried Briegel und Axel Ertelt begaben sich auf Spurensuche in den Überlieferungen und Mythologien der Völker - rund um den Erdball. Und sie stießen immer wieder auf ein ganz bestimmtes Gebiet im Weltraum, das diese Heimat der Götter sein muss. Legenden sprechen nicht nur von Besuchen aus diesem Bereich unserer Galaxie, sondern dieser Bereich spielte eine große Bedeutung im täglichen Leben praktisch aller Völker und es gibt viele Legenden, die sogar davon berichten, dass es einst einen regen (Flug-) Verkehr von der Erde dorthin gab...
 
Wo diese Region unserer Galaxis ist verrät auch der Untertitel: „Als die Götter von den Plejaden zur Erde kamen“. Die detaillierte Argumentation und Beweisführung der Autoren ist ebenso spannend wie beweiskräftig geschrieben und lässt keinen anderen Schluss zu- Die Erde hatte einst Besuch von den Plejaden. Treten Sie ein in die Fußstapfen der beiden Autoren und folgen Sie ihnen in „die Heimat der Götter“.
 
Dieses Buch entstand nach einer Idee von Wilfried Briegel, der leider viel zu früh, am 20.11.2002, nach einer halbjährigen, schweren Krankheit verstarb. Das Manuskript war zu diesem Zeitpunkt erst etwa zur Hälfte fertig. Viele Unterlagen und Notizen mussten noch geprüft, sortiert und überarbeitet werden. Hinzu kamen weitere Recherchen und neue Aspekte. Nun ist es geschafft und der Wunsch Wilfried Briegels, das Buch gemeinsam mit seinem Freund Axel Ertelt herauszugeben konnte nun von diesem erfüllt werden. Wilfried Briegel ist es leider nicht mehr vergönnt seinen Lebenstraum verwirklicht zu sehen.
 
Axel Ertelt wurde durch zahlreiche Artikel in internationalen Fachzeitschriften (u.a. in China, Namibia, Luxemburg, Schweiz, Österreich und Thailand sowie durch die Veröffentlichung mehrerer Bücher, u.a. „Sie kommen von anderen Welten“, „Die interplanetaren Kontakte des Albertus Magnus“, „Gefangen in Zeit und Raum“ sowie „Das Mittelalter war ganz anders“, bekannt.
 
Wilfried Briegel & Axel Ertelt: „Die Heimat der Götter"; Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau, Mai 2013.
 

 
Pressemitteilung Nr. 004-052010
 
UFOs gab es schon im Mittelalter
 
UFOs – Unbekannte oder Unidentifizierte Flug-Objekte sind kein Phänomen des 20. oder 21. Jahrhunderts. Seltsame Objekte und Erscheinungen am Himmel gab es schon viel früher. Aus dem Mittelalter sind zahlreiche Berichte überliefert, auf alten Gemälden und Fresken befinden sich merkwürdige, fliegende Objekte und sogar im Altertum und in biblischen Zeiten gab es sie schon – die UFOs.
 
In seinem Buch „Das Mittelalter war ganz anders“ widmet sich der Autor, Axel Ertelt, in einem Kapitel den UFO-Erscheinungen im Mittelalter. In einer chronologischen Aufstellung sind hier zahlreiche Berichte aus aller Welt aufgeführt. Sie beweisen, dass das UFO-Phänomen so alt wie die Menschheit ist und besonders in der Zeit des Mittelalters stark vertreten war. Hier drei Beispiele:
 
776: Bei der Schlacht um die Sigiburg (Hohensyburg bei Dortmund) erschienen „zwei feurige Schilde in rötlicher Farbe und flammender Bewegung“ über der nahen Kirche und versetzten die angreifenden Sachsen derart in Panik, dass sie die Flucht ergriffen. So wurde die Schlacht zu Gunsten von Karl dem Großen und die Franken entschieden.
 
810: Auf dem Weg nach Aachen beobachtete Karl der Große und seine Begleiter, wie eine „große Kugel vom Himmel herabkam, die so stark leuchtete, dass das Pferd des Kaisers scheute und ihn abwarf“.
 
17.06.1777: Der französische Astronom Charles Messier (1730 bis 1817) beobachtet an diesem Tage eine „große Anzahl fliegender Scheiben“.
 
In einem weiteren Kapitel über den bekannten Dominikanermönch Albertus Magnus bringt der Autor die Hypothese auf, dass der Dominikaner Kontakt zu Außerirdischen hatte. Wo sonst, so fragt er, hatte Albertus Magnus das Wissen her, das es ihm erlaubte die Baupläne zum Kölner Dom innerhalb kürzester Zeit zu liefern, Roboter zu konstruieren und sogar eine sprechende Bildsäule, mit der er offensichtlich in Kontakt zu fremden Wesen stand. Und auch sonst erfährt man viel Unbekanntes und manchmal auch Unglaubliches über die Zeit des Mittelalters. Das Buch trägt seinen Titel zu Recht: „Das Mittelalter war ganz anders“.
 
Axel Ertelt: „Das Mittelalter war ganz anders“; ISBN 978-3-935910-73-6, 253 S. m. Abb., Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau 2010, 19,50 Euro.
 

 
Pressemitteilung Nr. 003-052010
 
Das Mittelalter war ganz anders
 
„Was wir wissen, ist ein Tropfen; was wir nicht wissen, ein Ozean.“
(Isaac Newton, * 04.01.1643, † 31.03.1727)
 
Was wissen wir über das Mittelalter? Auf das oben stehende Zitat von Isaac Newton bezogen nur einen Tropfen, einen Tropfen von unendlich vielen, die gesamt gesehen einen Ozean ergeben.
 
Das jetzt neu erschienene Buch „Das Mittelalter war ganz anders“ beweist, dass es über diese Zeit mehr an Wissen gibt, als das Wissen welches uns in den Schulen darüber beigebracht wird. Es bietet zu dem einen Tropfen Wissen einen weiteren Tropfen Erkenntnis, dass nicht alles so war, wie die meisten von uns bisher geglaubt haben.
 
Das Mittelalter war nicht die dunkle und finstere Zeit. Es war voller unglaublicher Technik bis hin zu U-Booten, Flugmaschinen, Raketen, Robotern, Computern und elektrischem Strom. Das „finstere Mittelalter“ gab es gar nicht!
 
Wer hat ein Interesse daran uns in dieser Beziehung dumm zu halten? Steckt der Vatikan dahinter? Vieles spricht dafür, denn das Buch räumt gleichermaßen auf mit dem Mythos um die Heiligen Drei Könige. Wessen Gebeine liegen wirklich im Kölner Dreikönigsschrein? Jedenfalls nicht die von denen, die es nach offizieller Ansicht sein sollen. Das riecht ganz gewaltig nach dem größten Schwindel aller Zeiten.
 
Wird der Mythos von der Kirche nur aufrechterhalten, weil sie sonst befürchten muss ihre Bedeutung zu verlieren? Sollte Nostradamus Recht behalten mit seiner Prophezeiung über das Ende des Papsttums?
 
Trotz unglaublich vieler Hinweise, Indizien und Beweise ist die geballte Information, die das Buch bietet, nur wie der berüchtigte „Tropfen auf den heißen Stein“. Aber: „Steter Tropfen höhlt den Stein“ – oder, anders ausgedrückt, jeder Tropfen neues Wissen bringt uns dem Ozean des Gesamtwissens ein kleines Stückchen näher.
 
„Nur wer die Vergangenheit kennt, hat eine Zukunft.“
Wilhelm von Humboldt (* 22.06.1767, † 08.04.1835)
 
Axel Ertelt: „Das Mittelalter war ganz anders“; ISBN 978-3-935910-73-6, 253 S. m. Abb., Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau 2010, 19,50 Euro.
 

 
Pressemitteilung Nr. 002-042010
 
 Der Traum vom künstlichen Menschen
 
Schon seit jeher war es ein Menschheitstraum der göttlichen Schöpfung nachzueifern und einen Menschen zu erschaffen. Nicht auf dem natürlichen Weg der Zeugung und Geburt, sondern auf künstlichem Wege - außerhalb eines Mutterleibes.
 
Der älteste Bericht über die Erschaffung eines Menschen ist in der Bibel zu finden, die Genesis, die Schöpfungsgeschichte, als Gott und seine Helfer den Adam erschufen. Und genau so sollen es die Rabbiner früher nachgemacht haben. Das jedenfalls berichten viele Legenden kreuz und quer durch Europa und in anderen Ländern der Erde. Was ist dran an diesen Golem-Geschichten? Gab es sie – die Golems? Künstlich erschaffene Menschen aus Lehm, die ein Eigenleben entwickeln konnten?
 
Künstlich erschaffene Menschen im Mittelalter - kann es so etwas gegeben haben? Das Buch „Das Mittelalter war ganz anders“ von Axel Ertelt entführt Sie in diese Vergangenheit und geht dieser und ähnlichen Fragen nach.
 
Seit der Zeit, in der die Rabbiner der Legende nach den Golem erschufen sind bis heute viele Jahre verstrichen. Noch immer hat der Menschheitstraum von der Erschaffung des künstlichen Menschen nichts von seiner Brisanz verloren. Und so geht der Autor auch der Frage nach: Wie sieht es heute aus? Was ist heute möglich und was wird heute tatsächlich praktiziert?
 
Angefangen hat alles mit der modernen medizinischen Forschung. Von der künstlichen Befruchtung über Retortenbabys, die moderne Gen-Forschung und Gen-Technik bis hin zum Klonverfahren. Das alles gehört zu einem gigantischen Menschheitsplan von dem die Öffentlichkeit nichts ahnt - ja, gar nichts wissen soll. Wir stehen kurz vor einer unglaublichen Zukunft, in der der Mensch es Gott gleichmachen wird und seine eigene Schöpfung kreiert.
 
Auch wenn weltweite Verbote existieren, die es verbieten einen Menschen zu klonen - der geklonte Mensch lebt bereits unter uns. Die Verbote sind eine Farce um die Öffentlichkeit zu beruhigen. Lesen Sie in diesem Buch wie es wirklich ist...
 
Weitere Themen des Buches sind die Geschichte des Dominikanerordens und seine Bedeutung zur Zeit der Inquisition und die großen Rätsel um den Kölner Dom. So räumt das Buch auch mit der Legende auf, dass sich im Dreikönigsschrein des Kölner Doms die Heiligen Drei Könige, die Weisen aus dem Morgenland, befinden. Was uns hier von Seiten der Geistlichkeit vorgegaukelt wird ist der größte Schwindel aller Zeiten. Das vorliegende Buch von Axel Ertelt gibt den eindeutigen Beweis dazu.
 
Axel Ertelt: „Das Mittelalter war ganz anders“; ISBN 978-3-935910-73-6, 253 S. m. Abb., Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau, April 2010, 19,50 Euro.
 

 
Pressemitteilung Nr. 001-112009
 
Der Irrtum mit den Heiligen Drei Königen 
 
Von Augustinus (* 13.11. 354, † 28.08.430) stammt der folgende Satz: „Ich würde wahrlich dem Evangelium nicht glauben, wenn mich nicht die Autorität der (katholischen) Kirche dazu bewegte.“ Das gibt zu denken, beweist dieses Zitat doch dass Augustinus von den Autoritäten (= Obersten) der Kirche maßgeblich beeinflusst wurde.
 
Die Autorität der katholischen Kirche besteht aus Menschen „wie du und ich“. Und Menschen sind nicht unfehlbar, Menschen können irren. An oberster Stelle der katholischen Kirche steht der Papst. Und auch er ist nur ein Mensch und somit nicht unfehlbar – auch dann, wenn die Kirche dies anders sieht!
 
Einer der größten Irrtümer in der Geschichte der katholischen Kirche ist der Kult um die Heiligen Drei Könige. Diese sollen identisch sein mit den „Weisen aus dem Morgenland“ (auch Magier), die im Matthäus-Evangelium erwähnt werden und die dem „Stern von Bethlehem“ zum neugeborenen Jesus (dem König der Juden) folgten.
 
Den Beweis für diese (vermeintlich) geschichtsträchtige Behauptung bleiben Kirche und Vatikan bis auf den heutigen Tag schuldig. In der Bibel finden sich keine weiteren Hinweise. Lediglich das originale, aber zu den Apokryphen gehörende, Jakobus-Evangelium bestätigt die Angaben im Matthäus-Evangelium, ohne aber weitere Fakten zu liefern.
 
Nach Hinweisen des Theologen Prof. Dr. Manfred Becker-Huberti (veröffentlicht auf mehreren Websites in seiner Abhandlung über die Weihnachtskrippe) sollen sich in einer apokryphen Schrift Hinweise finden, dass diese Weisen oder Magier später getauft wurden und: „Nach einer gemeinsamen Weihnachtsfeier seien alle drei kurz nach 53 nach Christus hintereinander gestorben.“
 
Allein dies würde im krassen Widerspruch zu den Gebeinen stehen, die im Dreikönigsschrein im Kölner Dom als die der Heiligen Drei Könige verehrt werden. Wissenschaftliche Analysen der Gebeine im Kölner Dreikönigsschrein ergaben, dass diese bei ihrem Tod ein Lebensalter von 10 – 12 Jahren, 25 – 39 Jahren und um die 50 Jahre bei ihrem Tod hatten.
 
Bei aller Toleranz, dann wäre gerade mal der Älteste bei Jesus Geburt selbst ein Baby gewesen und die beiden anderen hätte es noch gar nicht gegeben! Außerdem ist in der Bibel nirgendwo eine Zahl erwähnt. Die Festlegung auf drei geschah erstmals im 6. Jahrhundert – und zwar willkürlich nach den Aspekten dass drei verschiedene Geschenke/Gaben erwähnt sind.
 
Auch ansonsten gibt es nur offene Fragen im Zusammenhang mit den Heiligen Drei Königen. Und mit diesen untrennbar verbunden sind die Geschichte des (heutigen) Kölner Doms und das Leben und Wirken des Dominikanermönches Albertus Magnus.
 
Wollen Sie die ganze Geschichte kennen lernen? Wollen Sie wissen, warum das Mittelalter ganz anders war als man es uns in der Schule beibringt und als es in den offiziellen Lehrbüchern geschrieben steht? Das Buch
 
 „Das Mittelalter war ganz anders“
 
geht ausführlich auf diese Fragen (und noch viel mehr) ein. Beeinflussten außerirdische Mächte Albertus Magnus und andere Zeitgenossen aus dem Mittelalter? Auch auf diese Fragen gibt das Buch Antworten. Beleuchtet werden zudem der Dominikanerorden und seine Rolle bei der Inquisition, die Technik (Roboter, Computer, Raketen…) des Mittelalters, die magische Seite des Albertus Magnus, UFOs und andere Himmelserscheinungen im Mittelalter sowie der Menschheitstraum von der Erschaffung eines künstlichen Menschen – angefangen bei den Golem der jüdischen Rabbiner bis hin zur neuesten Entwicklung um Retortenbabys und Klonkinder. Gibt es bereits den geklonten Menschen? Leben heute schon menschliche Klone unter uns? Was hier wie Science Fiction klingt, könnte bereits heute Realität sein. Die Möglichkeiten dazu gibt es bereits seit Jahren...
 
Axel Ertelt: "Das Mittelalter war ganz anders“; ISBN 978-3-935910-73-6, 253 S. m. Abb., Ancient Mail Verlag, Groß-Gerau 2010, 19,50 Euro.
 

 

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